Zugverkehr auf der Johannlandbahn zwischen Siegen und Netphen

Hintergründe - Fakten - Informationen
ja zur Johannlandbahn, denn...

sie ist schnell

Heute braucht der Bus –fahrplanmäßig– 29 Minuten zwischen Netphen und Siegen. Mit der Johannlandbahn geht es in 18 Minuten, bei einem technisch möglichen Ausbau auf 80 km/h sogar noch etwas schneller.

sie ist pünktlich

Die Johannlandbahn steht nicht im Stau. Dadurch kann sie den ganzen Tag über pünktlich fahren.

sie ist komfortabel

Die Züge sind komfortabel, laufruhig und haben einen Niederflureinstieg. Alle Züge haben eine Toilette an Bord.

es entstehen neue Haltepunkte

Die "neue Johannlandbahn" wird viel mehr Haltepunkte bekommen, als die alte Kleinbahn hatte. Moderne Züge sind so spurtstark, dass sie auch bei einem Haltepunktabstand von weniger als 800 m flott voran kommen.

alle Züge fahren durch bis zum Siegener Hbf

Der größte Nachteil der alten Kleinbahn war die Endstation am Weidenauer Vorbahnhof.
Alle Züge der Johannlandbahn fahren durch bis zum Siegener Hauptbahnhof.
Für den Umbau des Weidenauer Bahnhofs wurden zwei Varianten untersucht und bereits mit der DB AG abgestimmt.

der Anschluß in alle Stadtteile stimmt

Zum Paket der Johannlandbahn gehören Zubringerbusse in alle Netpher Stadtteile. Tagsüber mindestens im Stundentakt. Das ist deutlich mehr als alles, was heute im Johannland fährt. Die Taktlücken, vor allem am Vormittag und am Wochenende, verschwinden. Die Busse halten direkt am Bahnsteig. Die Wege sind kurz und trocken.

sie ist die einzige reelle Entlastung für Dreis-Tiefenbach

Eine Ortsumfahrung für Dreisbe wäre wünschenswert. Doch die Erfahrung, auch aus Netphen zeigt, dass bis zum Bau einer solchen Straße –auch bei großer Unterstützung– 30 und mehr Jahre vergehen. 30 weitere Jahre Lärm und Abgase. Eine attraktive Johannlandbahn wird viele Autofahrer zum Umsteigen bewegen. Das zeigen Erfahrungen anderer Bahnen. Dann ist auf den Straßen mehr Platz für diejenigen, die weiter Auto fahren müssen oder wollen.

ihre Finanzierung ist gesichert

Das Land NRW misst der Johannlandbahn eine große Bedeutung zu und wird sie deshalb umfassend fördern. Der laufende Betrieb kann im Rahmen der für den Bahnverkehr heute zur Verfügung stehenden Mittel bezahlt werden. Zuschüsse vom SPNV-Zweckverband, Kreis oder den Städten Siegen und Netphen sind nicht erforderlich.

sie schafft und sichert Arbeitsplätze

Der Betrieb der Johannlandbahn sichert Arbeitsplätze bei dem Eigentümer Siegener Kreisbahn und dem möglichen Betreiber VWS. Für den Ausbau der Strecke haben regionale Unternehmen das erforderliche Know-how. Wesentliche Komponenten für den bei der Testfahrt eingesetzten 'Regio Shuttle' werden in Dreis-Tiefenbach gefertigt.

sie kann schon bald fahren

Wenn der Kreistag im Juni die Signale für die Johannlandbahn auf Grün stellt, rollen die Züge im Januar 2004. Sprechen Sie Ihre Kreistagsmitglieder und Abgeordneten auf die Johannlandbahn an!



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